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Wandel kraftvoll umsetzen


Kommunikation "ohne Nebengeräusche"

„Auf dem Papier ist unsere Organisationsentwicklung und Umstrukturierung gelungen. Eigentlich sollten wir dadurch einen intensiven Erfolgsschub im ganzen Unternehmen erleben, das Unternehmensklima jedoch scheint sich nicht zu ändern.“

1. Bestandsaufnahme

Neue Entwicklungen, wie sie viele Unternehmen immer öfter in Form von Umstrukturierungen erleben, müssen sich auch in den Kommunikationssystemen ausdrücken. Die Führungskräfte in Unternehmen sind die Katalysatoren in diesem Prozess. Ihre Kommunikation während und nach Veränderungen funktioniert nur dann, wenn sie sich zuerst einmal klar werden können, wie sie selbst zu den einzelnen Aspekten einer wie auch immer gearteten Umorientierung stehen. murmeln.jpg

a. Persönliche Standpunktklärung

In der geschützten Sphäre des Workshops geht es darum, genau zu untersuchen, wie unser betriebliches Umfeld mit Veränderungen umgeht. Die TeilnehmerInnen werden in unterschiedlichen Simulationen sehr genau herausfinden können, wie ihre eigene Haltung und Wahrnehmungsweise Einfluss auf beide Seiten ihrer Kommunikation nimmt.

Der Workshop werden allen TeilnehmerInnen Instrumentarien an die Hand geben, um von zensierter Information zu offener Kommunikation im eigenen Arbeitsumfeld überzugehen. Diese Fähigkeit ist nicht nur für Führungskräfte interessant. Sie dient allen Mitarbeitern und somit dem ganzen Unternehmen.

b. Wandelbar mit intuitiver Kommunikation

Dies ist ein zentraler Teil der Workshoparbeit: Da sich wandelnde Betriebe oft wie Organismen (juristische Personen!) und nicht wie Gegenstände agieren, ist eine Kommunikationsweise gefragt, die genau am Puls des Geschehens ist. Dabei geht es nicht nur um Aufmerksamkeit und Wachsamkeit den gegenwärtigen Vorgängen und ihren Auswirkungen gegenüber. Vielmehr ist eine Wandelgeschwindigkeit gefragt, die nur dann möglich wird, wenn die eigene Intuition jederzeit abrufbar ist.

Intuitive Kommunikation wird weder von Informationslawinen überrollt, noch von Entscheidungszwängen unter Zeitdruck beeinträchtigt. Gerade in diesem Bereich eröffnet der Workshop allen TeilnehmerInnen viele neue Fertigkeiten.

2. Flexibilität in den eigenen Positionen

In Kleinteams entfalten die TeilnehmerInnen einen neuen Umgang mit den eigenen Positionen, mit Vorstellungen, Haltungen und Errungenschaften. Unternehmensstrukturen und Teamkonstellationen, die einem steten Anpassungsdruck ausgesetzt sind, benötigen echte Flexibilität (nicht nur mental sondern auch emotional) aller Betriebsangehörigen als unabdingbare Erfolgsgrundlage.

Während oft auf der intellektuellen Ebene Veränderungen rasch und problemlos vollzogen werden, bleibt emotional alles beim Alten. Es entsteht der berühmte alte Wein in neuen Schläuchen. Der Workshop wird den TeilnehmerInnen vermitteln, wie sie dieses Dilemma bei sich (und damit auch bei anderen) aufspüren und danach auflösen können. Diese neue Kommunikation „ohne Nebengeräusche“ ist auf allen Ebenen einstimmig, eindeutig und daher überaus machtvoll.

3. Starke Schritte in den Wandel

Dieser Wandel im Kommunizieren muss, um Wirkung zeigen zu können, von eindeutigen Verhaltensweisen unterstützt werden. Oft haben sich verkrustete Vorstellungen eingenistet, die auch bei einer einstimmigen Kommunikation erst einmal aufgelöst werden müssen. Dieser Prozess ist von entscheidender Bedeutung für die Umsetzung aller Wandlungen in einem Unternehmen. Wer in diesen Prozess von Anfang an investiert, tut sich später beim Umsetzen von Neuerungen und Veränderungen viel leichter.

Auch hier leistet der Workshop Aufbauarbeit. Er wird Methoden aufzeigen, wie verkrustete Denkstrukturen in allen Betriebsbereichen aufgeweicht werden können, an der Umsetzung von Veränderungen beteiligt sind. Ohne Wissen um diese Methoden und deren Anwendung, können auch die besten unternehmerischen Konzepte nicht erfolgreich umgesetzt werden.

 
wandelworkshop.1330893463.txt.gz · Zuletzt geändert: 2012/03/04 21:37 von uwe